Nagelstudio-Zuhause http://www.nagelstudio-zuhause.de Sun, 11 Jun 2017 13:51:20 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 Nagelgel von A bis Z http://www.nagelstudio-zuhause.de/nagelgel/ http://www.nagelstudio-zuhause.de/nagelgel/#comments Sat, 01 Apr 2017 09:19:31 +0000 http://www.nagelstudio-zuhause.de/?p=6960 Der Beitrag Nagelgel von A bis Z erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Nagelgel ist ein sehr weiter Begriff und wird daher allgemein für die verschiedensten Varianten von Produkten im Bereich der Nagelmodellage verwendet. Doch nicht jedes Nagelgel ist gleich. Vielmehr gibt es eine Reihe von Varianten, die alle verschiedene Vor- und Nachteile in Benutzung, Haltbarkeit und optischem Ergebnis haben. Nachfolgend wollen wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede vorstellen und Ihnen so helfen, das richtige Nagelgel für Ihren eigenen Gebrauch zu finden.

Die drei Hauptarten von Nagelgel

Zunächst kann man Nagelgel in wohl drei Hauptarten unterteilen: Fiberglas-, Acryl- und UV-Gel. Diese strikte Unterteilung verschwimmt aber langsam mehr und mehr, da die Hersteller von Nailart-Produkten vermehrt dazu übergehen, Bestandteile zu vermischen und die verschiedenen Vorteile in einem Nagelgel zu kombinieren.

Nagelgel aus Acrylpulver

NagelgelDer Begriff Acryl-Gel hat sich zwar mittlerweile durchaus eingebürgert, ist aber etwas verwirrend, da es sich hierbei nicht wirklich um ein Nagelgel handelt, wie man es darunter verstehen könnte. Bei der Acrylmethode wird vielmehr Acrylpulver mit einem Acryl-Liquid vom Anwender vermischt und so auf den Nägeln verarbeitet. Echtes Acrylgel aus den handelsüblichen kleinen Dosen, wie man sie von Nagelgelen kennt, gibt es dagegen nicht, da dies mit der Verarbeitungsmethode und dem Härtungsprozess auch gar nicht zu vereinbaren wäre: Durch die Vermischung des Pulvers mit dem flüssigen Liquid entsteht nämlich ein Nagelgel, das innerhalb von etwa 5 Minuten an der Luft trocknet.
Die Acryl-Methode eignet sich sowohl zur bloßen Naturnagelverstärkung, als auch zur Nagelverlängerung mit Tips oder Schablonen. Sie hat den Vorteil, dass keine zusätzliche Ausstattung wie ein UV-Lichthärtungsgerät benötigt wird und die Modellage auch etwas stabiler und widerstandsfähiger ist, als bei den UV-Gelen. Auch wird dem Acrylpulver unter Experten teilweise eine bessere Haftung auf dem Naturnagel nachgesagt. Demgegenüber gestaltet sich aber die Verarbeitung etwas schwieriger: Durch die Lufttrocknung ist schnelles und präzises Arbeiten gefragt. Außerdem ist man im Bereich des Nageldesigns etwas eingeschränkter, da für Farbgebung und Muster jeweils neues Pulver angemischt werden muss. Viele Nageldesigner kombinieren daher die Gel- mit der Acrylmethode und nutzen letztere nur für die Grundierung und/oder Verlängerung des Nagels.

Nagelgel in Form von UV-Gelen

Während Acryl selbsthärtend ist, „trocknet“ das UV-Gel – wie der Name schon vermuten lässt – lediglich unter UV-Licht, sodass man ein spezielles Lichthärtungsgerät dafür benötigt.
Im Gegensatz zu Acryl ist dieses Nagelgel und daher auch die Modellage selbst etwas weicher. Dafür ist aber auch die Verarbeitung leichter, da es komfortabler aufgetragen werden kann und sich regelmäßig selbst glatt zieht. Das erleichtert das Nachfeilen und Buffern. Zudem ist hier die Produktpalette wesentlich größer: UV-härtende Nagelgele gibt es in allen Farben des Regenbogens und mit vielen verschiedenen optischen Effekten.

Fiberglas im Nagelgel

Fiberglasgele werden mittlerweile als eine besondere Variante der UV-Gele vertrieben, die mit kleinen Fiberglaspartikeln gespickt sind.
Nicht zu verwechseln ist dies jedoch mit der – ursprünglichen und schon etwas älteren – Fiberglasmethode, bei der mit kleinen Textilstücken, Resinkleber und einem Aushärtungsaktivator eine nagelaufbauende Modellage kreiert wird. Diese Methode ist selbst für manchen Profi äußerst schwer umzusetzen und wird daher kaum noch praktiziert.
Mit den Fiberglasgelen will man aber die Vorteile dieser Methode – nämlich eine sehr hohe Stabilität und Haltbarkeit – mit einer einfachen Anwendung kombinieren. Daher eignet sich diese Variante Nagelgel vor allem als Grundierungs- und Aufbaugel. Gerne wird es auch für besonders dünne Modellagen verwendet, da es trotz dem Faktor, dass nur eine dünne Schicht aufgetragen wird, dennoch eine sehr hohe Widerstandskraft erreicht wird.

Nagelgel nach Einsatzmöglichkeiten: Grundieren, Aufbauen und Versiegeln

Die Nagelmodellage vollzieht sich regelmäßig in drei Phasen: Naturnägel grundieren, Modellage mit Gelschichten aufbauen und schließlich das Ganze – gerne auf Hochglanz – versiegeln. Das jeweils in den verschiedenen Phasen verwendete Nagelgel, sollte daher am besten auch der Funktion der unterschiedlichen Schichten entsprechen.

NagelgelGrundierungsgele sorgen für eine optimale Verbindung zwischen Naturnagel und Modellage

Das Grundierungsgel wird nur in einer dünnen Schicht auf den Naturnagel aufgetragen und soll eine optimale Haftung der Modellage gewährleisten. Die zusätzliche Benutzung eines Primers ist daher nicht notwendig. Es ist in der Regel dünnviskos und gewährleistet eine längere Haltbarkeit.

Aufbaugele sind der Kern der Nagelmodellage

Aufbaugele machen die eigentliche Modellage aus, da durch sie die Nagel je nach Belieben verstärkt und verlängert werden. Es wird regelmäßig in mehrere Schichten aufgetragen um die Nägel stabiler zu machen. Dieses spezielle Nagelgel ist meist dickviskos und zieht sich selbstständig bis zu den Nagelrändern glatt. Die meisten setzen hier auf roséfarbene Aufbaugele, da diese die natürliche Optik der Fingernägel am besten zur Geltung bringen.

Versiegelungsgel rundet das Ergebnis ab

Versiegelungsgele werden nach dem Aushärten des Aufbaugels in einer dünnen Schicht auf den Nagel aufgetragen, um kleinste Unebenheiten auszugleichen und der Modellage einen natürlichen Glanz zu geben. Diese Variante Nagelgel ist regelmäßig dünnviskos und erspart einige Arbeit der der Nagelpolitur.

1-Phasen-Gele oder All-in-One-Gele

Sogenannte 1-Phasen-Gele oder All-in-One-Gele sind solche Gele, die in jeder Phase benutzt werden können, sodass man eben nur ein Nagelgel für alles Nutzen kann. Sie enthalten sozusagen einen Kompromiss zwischen den zuvor genannten spezielleren Gelen, sind daher aber auch nicht so optimal geeignet wie diese. Sie haften dementsprechend auch regelmäßig nicht so gut wie ein Grundiergel auf dem Naturnagel, sodass an dieser Stelle zumindest die Verwendung eines Primers empfohlen wird.

Wem diese Informationen noch nicht reichen, um sich für das optimale Gel zu entscheiden, dem kann etwa der Gelfinder von dem Anbieter Pretty-Nail-Shop weiterhelfen, bei dem individuelle Bedürfnisse eingegeben und das perfekte persönliche Gel ausgeworfen wird.

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French Nägel – Der Klassiker für Natur-, Acryl- und Gelnägel http://www.nagelstudio-zuhause.de/french-naegel/ Tue, 19 Jul 2016 22:48:00 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6650 Der Beitrag French Nägel – Der Klassiker für Natur-, Acryl- und Gelnägel erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Unter dem Begriff “French Nägel“ versteht man gemeinhin die wohl beliebteste Gestaltungsvariante im Bereich des Nageldesigns, bei der die Nagelspitzen in Weiß hervorgehoben werden, während das Nagelbett nur mit Klarlack oder zarten Rosatönen versiegelt wird. Dieser Look lässt sich sowohl mit Gel- und Acrylnägeln, als auch mit Naturnägeln verwirklichen. Nachfolgend erläutern wir kurz die Hintergründe und erklären wie’s geht.

Herkunft und Beliebtheitsgrund der french manicure

French ArtÜber den tatsächlichen Ursprung der sogenannten französischen Maniküre wird gestritten. Die wohl herrschende Theorie geht davon aus, dass die French Nägel bei den Models auf den Laufstegen in Paris sehr beliebt waren und der Trend sich so international verbreiten und etablieren konnte.

Die große Popularität resultiert zum Teil aus der geschichtlichen Symbolik, die mit dem French Design verbunden ist: Dunkle Schmutzränder unter den Nägeln waren vor allem in früheren Zeiten ein Anzeichen dafür, dass man für sein Geld körperlich arbeiten musste, während gepflegte und weiße Nagelspitzen Wohlstand symbolisierten. Zudem erfreuen sich French Nägel heutzutage so großer Beliebtheit, da sie den Eindruck eines gesunden und gepflegten Nagelbildes vermitteln. Die Eigenschaften des Naturnagels werden lediglich verstärkt und in Perfektion dargestellt.

French Nägel mit Gel

Beim Modellieren mit Gel gibt es zwei verschiedene Varianten: Zum einen die Methode mit vorgefertigten weißen Tips, die einfach auf der Spitze des Naturnagels angeklebt werden, und zum anderen das Vorgehen mit weißem UV-Gel, das mit einem Pinsel an der Nagelspitze aufgetragen wird. Die Tip-Variante ermöglicht dabei besonders akkurate Ergebnisse und eignet sich gleichzeitig dazu, die Nägel künstlich zu verlängern. Demgegenüber wird der Farbgel-Version ein natürlicheres Aussehen nachgesagt.

French Nägel mit der Tip-Methode

Benötigte Materialien

Bei der Tip-Methode sollte der Naturnagel nicht zu kurz sein und zumindest etwas über die Fingerkuppe reichen, da ansonsten keine genügende Ansatzfläche für die Tips besteht. Ist dies gewährleistet, wird der Naturnagel – wie beim Modellieren üblich – vorbereitet, indem die Nagelhaut zurückgeschoben, er leicht angeraut, gefeilt und gesäubert wird.

Anschließend werden die künstlichen Tips dem Nagel angepasst. Obwohl es diese in verschiedenen Größen gibt, kann es vorkommen, dass sie nicht ganz genau passen. In diesem Fall sollte ein etwas größerer Tip gewählt und seitlich entsprechend zurecht gefeilt werden. Im Anschluss wird der Tip-Kleber mit einem Pinsel dünn auf die Nagelspitze aufgetragen und der Tip etwas unterhalb der Linie aufgesetzt, an der das Nagelweiß beginnt. Ohne großen Druck auf das Nagelbett auszuüben, sollte der Tip nun etwa 45 Sekunden lang festgehalten werden. Sitzt er stabil, kann er mit einem Tip-Cutter oder einer entsprechenden Nagelschere gekürzt und mit einer Feile in Form gebracht werden. Auch die Tip-Oberfläche und der Übergang zum Naturnagel werden mit der Feile angeglichen. Anschließend erfolgt dann eine normale Gel-Modellage (Hierzu unser Artikel „Gelnägel selber machen“).

French NailsFrench Nägel mit der Farbgel-Methode

Benötigte Materialien

French Nägel mithilfe von UV-Gel zu designen, läuft im Wesentlichen genauso ab wie die Nagelmodellage mit Gel (genauere Informationen im Artikel Gelnägel selber machen). Der einzige Unterschied besteht darin, dass bei der zweiten Gelschicht die Nagelspitzen mit weißem Farb-Gel geformt werden. Zunächst wird der Naturnagel also vorbereitet, indem die Nagelhaut zurückgeschoben, er angeraut, zurecht gefeilt und gesäubert wird. Danach wird ein Basis-Gel dünn aufgetragen und unter dem UV-Gerät 2 Minuten ausgehärtet. Nach dem Abnehmen der Schwitzschicht, erfolgt nun die eigentliche “French Manicure“.

Das weiße Farbgel wird mithilfe eines (French-) Pinsels mit leicht kreisenden Bewegungen aufgetragen, um es gleichmäßig zu verteilen. Um zu verhindern, dass das Gel unter den Nagel gelangt, empfiehlt es sich, eine Manikür-Schablone oder ein Stück Papier bündig unter den Fingernagel zu klemmen. Wer nicht die nötige Ruhe und Geduld besitzt, die für die French Nägel nötigen exakten Linien mit dem leicht zähflüssigen Gel zu zeichnen, für den sind die French Sticker zum Abziehen oder die French Schablonen zum Anlegen an dieser Stelle eine enorme Hilfe. Kleinere Fehler und Verwischungen können nach dem Auftragen mit einem sauberen Pinsel korrigiert werden, indem die Linie gleichmäßig am Ansatz nachgefahren wird. Dies führt im Übrigen auch zu einer ebenmäßigeren Verbindung zum Nagelbett. Anschließend wird das Farbgel unter UV-Licht ausgehärtet und die Nagelmodellage wie üblich mit Versiegelungsgel vollendet.

French Design für den Naturnagel

Wer bereits von Natur aus mit einem besonders hellen Nagelweiß gesegnet ist, kann den French-Effekt bereits mit einem Nagelweißstift erzielen, der unter der Fingernagelspitze angewendet wird.

Die typischen French Nägel werden jedoch mithilfe von weißem Nagellack und Klarlack kreiert. Hierfür gibt es wiederum mehrere Wege, die zum Erfolg führen. Die wohl einfachste Methode ist das Arbeiten mit den oben bereits erwähnten French Stickern, die sich nach dem Auftragen des Nagellacks auf den Nagelspitzen einfach abziehen lassen.

Bei der zweiten Alternative bedarf es dagegen keiner solchen Hilfsmittel: der weiße Nagellack wird hierzu zumindest ansatzweise gerade oder halbmondförmig (je nach persönlichem Geschmack) auf die Spitze des Nagels aufgetragen. Anschließend werden Unebenheiten mithilfe eines in Nagellackentferner getränkten Wattestäbchens (Q-Tip) korrigiert, in dem die Linie gleichmäßig nachgefahren wird. Dieses Vorgehen eignet sich im Übrigen auch, um kleine Verwischungen bei der Arbeit mit Schablonen auszugleichen. Als besonders geeignetes Hilfsmittel gibt es hierzu auch Nagellackkorrekturstifte, die Nagellackentferner enthalten und sich wie ein normaler Stift führen lassen.

Wer besonders ruhige Hände hat, kann die French Nägel natürlich auch mithilfe eines besonders dünnen und speziell geformten Pinsels designen. Als solche ausgewiesene French-Lacke, verfügen in der Regel über einen derartigen Lackierpinsel.

Mit einer dünnen Schicht Klarlack erhalten die French Nägel anschließend noch den nötigen Glanz.

French Nägel aus Acryl

Aufgeklebte künstliche Fingernägel lassen sich zum einen wie Naturnägel lackieren, sodass diesbezüglich nach oben verwiesen werden kann. Zum anderen gibt es aber auch vorgefertigte French-Kunstnägel, die nur noch auf den Nagel angepasst werden müssen. Mit einer Schicht Klarlack hat man damit schnell das gewünschte Ergebnis in Hochglanz.

French Nägel aus Acryl

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Schöne Nägel bekommen, aber wie? http://www.nagelstudio-zuhause.de/schoene-naegel-bekommen/ Tue, 19 Jul 2016 22:29:58 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6625 Der Beitrag Schöne Nägel bekommen, aber wie? erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Schöne Nägel tragen zu einem ästhetischen Äußeren bei und vermitteln einen gepflegten Eindruck auf Andere. Nicht jeder ist allerdings von Natur aus mit stabilen und form- und farbschönen Nägeln gesegnet. Praktisches Mittel ist daher für viele die Naturnagelverstärkung, mit der man einfach und schnell seine optischen Ziele erreichen kann. Wer allerdings (noch) nicht zu dieser Variante greifen möchte und erst auf natürlichem Wege versuchen will, seine Nägel zu verschönern, für den haben wir hier einige hilfreiche Tipps zusammengestellt.

Schöne Nägel brauchen Stabilität

Schönere Nägel bekommenZunächst ist eine ausgewogene Ernährung Grundvoraussetzung für gesunde und schöne Nägel. Proteine, Zink, Magnesium und Calcium verleihen den Fingernägeln die Kraft, stabil zu wachsen und zu gedeihen. Wer seinen Fingernägeln noch eine zusätzliche Portion Mineralstoffe gönnen will, schafft sich eine Mineralfeile an: Hiermit wird die Nagelspitze aufgeraut, während sich gleichzeitig die Inhaltsstoffe festsetzen können.
Des Weiteren ist die regelmäßige Maniküre und Pflege enorm wichtig für schöne Nägel. Dies kann ganz einfach durch das turnusmäßige Einmassieren mit Nagelöl und Nagelcreme, sowie Kürzen und in Form bringen bewerkstelligt werden. Denn genau wie die Haare, brauchen auch die Fingernägel kontinuierliche Widmung, um gesund wachsen zu können.
Bei Unebenheiten im Nagelbild empfiehlt sich auch der Kauf einer Polierfeile, mit der kleinere Unregelmäßigkeiten auspoliert werden können und die Nägel wieder Glanz erhalten.
Außerdem sollte man darauf achten, die Fingernägel beim Putzen oder Spülen stets mit Handschuhen vor aggressiven Reinigungsmitteln zu schützen.

Nägel schöner machenFingernägel in Form bringen und halten

Bei der regelmäßigen Maniküre sollte immer gefeilt und nicht geschnitten werden, da dies den Nägeln nicht zu stark zusetzt. Hierzu empfehlen sich im Übrigen Glasfeilen, da diese wesentlich schonender sind als ihre Kollegen aus Metall. Außerdem sollte darauf geachtet werden, nur in eine Richtung – das heißt mit dem Strich – zu feilen, da die Nägel sonst splittern.
Die Nagelhaut ist ein weiterer wichtiger Faktor, der zu beachten ist, um schöne Nägel zu bekommen:  Sie sollte in wiederkehrenden Abständen zunächst in lauwarmem Wasser eingeweicht und anschließend mit einem Nagelstift sanft zurückgeschoben werden. Für besonders schöne Nägel sind zum anderen zahlreiche unterschiedliche Pflegelacke und Nagehärter erhältlich, die auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können. Diese sollten auch unbedingt als Basis unter farbigen Lacken verwendet werden, da die Inhaltsstoffe letzterer die Nägel oft angreifen.

Tipps gegen Verfärbungen der Nägel

Wie bekommt man schöne NägelVorsicht: Markante Verfärbungen der Fingernägel können oft medizinische Ursachen haben wie Leber- und Darmerkrankungen. Dies sollte vorher abgeklärt werden. Aber auch Rauchen und häufiges Verwenden von Nagellack führen zu unliebsamen Schattierungen, die schöne Nägel verunstalten. Besonders gegen Vergilbung hilft ein Nagelbad aus lauwarmem Wasser und Zitronensaft. Auch Hausmittel wie Zuckerwasser und Zahnpasta tragen dazu bei, ungewollte Tönungen der Nägel zu entfernen. Zu besonders aggressivem Essig, sollte dagegen nur in Extremfällen gegriffen werden, da dieser die Haut auch schnell reizen kann. Als spezielles Hilfsmittel gibt es auch den sogenannten Whitening-Nagellack, der die Nägel einige Nuancen aufhellt.
Ebenso entzieht Aceton den Nägeln Fett und lebenswichtige Feuchtigkeit, sodass sie sich in einer blassen Farbe zeigen.  Daher sollte insbesondere von acetonhaltigen Nagellackentfernern Abstand genommen werden.

Bei Befolgung dieser wenigen, hilfreichen Tipps, sind schöne Nägel also zum Greifen nah.
Grafikquellen:
Fing’rs Visual_UV-Gel Schritt 2 unter CC

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Naturnagelverstärkung – Warum, wann und wie? http://www.nagelstudio-zuhause.de/naturnagelverstaerkung/ Tue, 19 Jul 2016 22:15:12 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6596 Der Beitrag Naturnagelverstärkung – Warum, wann und wie? erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Wie die Bezeichnung „Naturnagelverstärkung“ bereits nahe legt, handelt es sich dabei um eine Methode, die eigenen Nägel mithilfe von bestimmten Präparaten zu festigen. Warum und wann der Einsatz dieses Hilfsmittels sinnvoll ist und welche verschiedenen Methoden es gibt, soll im Folgenden kurz erläutert werden.

Warum zu einer Naturnagelverstärkung greifen?

Stärken des NaturnagelsDas Einreißen der Fingernägel ist nicht nur ärgerlich und sieht nicht besonders attraktiv aus, sondern kann in Extremfällen sogar ernstere gesundheitliche Konsequenzen haben. Dehnt sich der Spalt weiter aus, kann es zu einem Bruch des Nagelbetts kommen und ein solcher ist besonders schmerzhaft, verheilt sehr langsam und kann zu Infektionen führen. Außerdem behindert ein eingerissener Nagel bei den einfachsten alltäglichen Dingen wie dem Ankleiden, der Gartenarbeit oder dem Geschirrspülen. Je tiefer der Riss wird, desto gefährlicher ist dies für das empfindliche Nagelbett und die Nagelhaut. Auch wer besonderen Wert auf schöne und gepflegte Nägel legt, wird sich über das Einreißen ärgern, denn in der Regel müssen dann aus Symmetriezwecken alle Fingernägel auf die gleiche Länge heruntergefeilt werden.

Wann ist eine Naturnagelverstärkung das Richtige für mich?

Das Nagelbild sagt oftmals viel mehr über den eigenen Gesundheitszustand aus, als man denkt. Daher sollten zunächst medizinische Ursachen überprüft werden, bevor man eine Naturnagelverstärkung in Betracht zieht. So sind brüchige oder abblätternde Nägel häufig auf einen Mangel an Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium zurückzufuhren, den der Körper damit bemerkbar macht.  Verdickte oder gekrümmte Nägel sind dagegen vielfach Folgeerscheinung einer Durchblutungsstörung. Daher kann der Nagel oft bereits auf ganz natürlichem Wege verstärkt werden, nämlich durch eine gesündere Ernährung und Lebensweise. Allerdings hat auch nicht jeder von Geburt an ein kräftiges und ebenes Nagelbild, sodass dies vielen nicht weiterhilft. Genau in diesen Fällen ist aber die Naturnagelverstärkung das Richtige, mit der Unebenheiten ausgeglichen und die Nägel selbst gehärtet werden.

Wie funktioniert eine Naturnagelverstärkung?

Bei der Verstärkung des Naturnagels gibt es im Grunde vier verschiedene Methoden: Der Nagelhärter, die Gel- und Acryltechniken und die Fiberglasmethode.

Nagelhärter in Bagatellfällen

Naturnagel stärkenWer keine schwerwiegenden Probleme mit seinen Fingernägeln hat und ihnen nur etwas mehr Halt geben will, dem hilft oftmals bereits ein guter Nagelhärter weiter. Im Grunde ist dies nichts anderes als ein spezieller Nagellack, der zusätzlich eine Dosis Formaldehyd enthält, welches bewirkt, dass die enthaltenen, stärkenden Zusätze in den Nagel eindringen können.

Die Geltechnik

Bei dieser Form der Naturnagelverstärkung wird ein spezielles Gel (hierzu auch unser Artikel über UV-Gel) auf den Fingernagel in Schichten aufgetragen und anschließend unter UV-Licht gehärtet. Im Wege einer Nagelmodellage können hier die Nägel auch verlängert werden. Diese Methode ist relativ leicht zu erlernen und kann daher nach einer Anleitung auch selbst vollzogen werden.

Verstärken des NaturnagelsDie Acryltechnik

Bei dieser Vorgehensweise wird der Naturnagel mit einer Mischung aus Acrylpulver und Modellierflüssigkeit beschichtet. Diese Mixtur härtet an der Luft etwas härter aus als die Gelnägel. Daher wird diese Methode oftmals von Personen bevorzugt, die in handwerklich betonten Berufen arbeiten und dennoch nicht auf ihre schönen Nägel verzichten möchten.

Die Fiberglasmethode

Beim Fiberglassystem werden mithilfe eines speziellen Klebers Textilstreifen wie etwa Glasfasern auf dem Fingernagel angebracht und so eine stärkere Schicht hergestellt. So können mit ein wenig Geschick auch einzelne eingerissene Stellen verdeckt und repariert werden, ohne die gesamten Nägel einer Naturnagelverstärkung zu unterziehen.

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Naildesign – Geschichte und Entwicklung des Trends http://www.nagelstudio-zuhause.de/naildesign/ Tue, 19 Jul 2016 22:06:54 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6580 Der Beitrag Naildesign – Geschichte und Entwicklung des Trends erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Mit dem Begriff „Naildesign“ verbindet man heutzutage die aufwendige und künstlerisch beeindruckende Gestaltung von (meist künstlichen) Fingernägeln. Hierbei kommen verschiedene Farbgele, Strass, Nageltattoos und viele andere Nail-Art-Utensilien zur Anwendung, die ständig durch neue Ideen weiterentwickelt werden. Doch der eigentliche Ursprung des Naildesign ist weit weniger komplex und liegt bereits Jahrtausende zurück.

Ägypten als Wiege des Naildesign

Über die Frage nach dem tatsächlichen Ursprung der Verschönerung und Bearbeitung von Fingernägeln, streiten sich die Gemüter. Überliefert wird, dass Cleopatra zur Zeit ihrer Herrschaft über Ägypten den ersten Kunstnagel aus modelliertem Porzellanpulver trug. Zudem war es in der gehobenen ägyptischen Gesellschaft üblich, sich die Fingernägel mit einer Paste aus Henna einzufärben, wie es bereits die Inder etwa 3500 Jahre zuvor taten. Auch im China des 13. Jahrhunderts legte man Wert auf schöne Nägel. Dort kam nicht nur Porzellanpulver zum Einsatz, sondern eine ganz neue Methode wurde entwickelt: Mit einem speziellen Kleber wurden feine Fasern Seide auf dem Naturnagel befestigt und dieser somit verstärkt. Dieses Verfahren findet sogar vereinzelt heute noch mit Fiberglasfasern Anwendung. Ganz im Sinne des Naildesign waren auch Verzierungen mit Blattgold oder Metallfragmenten beliebt.

NaildesignDer Durchbruch gelingt mit dem Nagellack

Der Durchbruch des Naildesign begann mit der Einführung des Nagellacks auf dem internationalen Markt, der die Verschönerung von Fingernägeln für jedermann erreichbar und erschwinglich machte. Zunächst waren es hier noch Lacke aus der Automobilindustrie, die man durch das Auftragen auf den Fingernagel quasi zweckentfremdete. Da die Haltbarkeit dieser allerdings stark zu wünschen übrig ließ, musste die Kosmetikindustrie sich etwas einfallen lassen, um den Trend für sich nutzen zu können. Dies gelang dem Unternehmen Revlon 1932 mit einem länger haltenden und farbschönen Nagellack. Da danach auch die beliebtesten Hollywood-Sternchen in Filmen und auf Plakaten mit bunten Nägeln in Szene gesetzt wurden, war der Trend des Naildesign nicht mehr aufzuhalten.

Die Geburtsstunde des ersten Kunstnagels

Mitte der 1930er Jahre machte sich der amerikanische Zahnarzt Maxwell Lappe Gedanken um seine Patienten, die an pathologischer Onychophagie (Fingernägel kauen) litten. Auch ihnen wollte er ein gepflegtes und schönes Nagelbild ermöglichen.  So entwickelte er mithilfe zahnmedizinischer Kunststoffe und Acryl den ersten künstlichen Fingernagel zum Aufkleben und vertrieb das Produkt mit großem Erfolg unter dem Namen „Nu-Nails“. Auf dieser Grundlage perfektionierten zahlreiche verschiedene Firmen den Kunststoff, machten ihn stabiler und haltbarer. Anfang der 80er-Jahre wurde schließlich das Gel-System entwickelt, bei dem ein UV-Gel schichtweise auf den Fingernagel aufgetragen und anschließend gehärtet wird.
So kam es letztendlich zur Verschmelzung von Kunst- und Naturnagel und dem Naildesign wurden völlig neue kreative Möglichkeiten eröffnet.

Insgesamt kann das Naildesign also auf eine lange und spannende Geschichte zurückblicken, in der die Fingernägel immer ein Zeichen für einen gehobenen Status und hohes Ansehen waren. So zeigte man im Altertum mit langen Nägeln, dass man für seinen Reichtum nicht körperlich arbeiten musste, während schöne Fingernägel heute symbolisch für ein gepflegtes Äußeres und Attraktivität stehen.

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Nail Art – Eine Kunst, die den Nagel auf den Kopf trifft http://www.nagelstudio-zuhause.de/nail-art/ Tue, 19 Jul 2016 21:49:45 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6560 Der Beitrag Nail Art – Eine Kunst, die den Nagel auf den Kopf trifft erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Der Begriff „Nail Art“ hat sich mittlerweile gesellschaftlich etabliert und wird gemeinhin mit dem besonders aufwendigen und auffälligen Designen von Fingernägeln verbunden. Als Basis dienen meist künstliche Fingernägel aus Acryl oder Gel, die mit verschiedenen Utensilien individuell gestaltet werden. Da sich allerdings die verwendeten Materialien ständig in einer Weiterentwicklung befinden, werden auch der Nail Art stets neue Möglichkeiten eröffnet. Die Gestaltungen werden immer kreativer und die Designer immer wagemutiger. So gibt es bereits Wettbewerbe auf diesem speziellen Gebiet, bei denen sich die Nagelkünstler miteinander messen können. Dazu gehören nicht nur Profis, sondern auch Hobbydesigner – jeder hat mal klein angefangen.

NailartsSteckt in jedem ein Nail-Artist?

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Dieser Leitsatz gilt natürlich auch bei der Nail Art. Das bedeutet, dass jeder kreative Geist auch grundsätzlich das Talent dazu hat. Viel wichtiger ist es dagegen, auch das Handwerk des Nageldesign richtig zu beherrschen, damit man die Ideen vom Kopf aus auch auf den Fingernagel projizieren kann. Vor allem der Umgang mit Gel, ist für Anfänger nicht immer leicht und bedarf daher der Übung. Hierzu dienen insbesondere Übungsmaterialien wie Nailtrainer. Wer dann das Grundkonzept beherrscht, kann auch mit Pinsel, Stäbchen und Feile wesentlich sicherer umgehen. Eine ruhige Hand und Sinn für Ästhetik sind dabei natürlich von Vorteil. Jedoch gibt es auch zahlreiche verschiedene Hilfsmittel, die die Arbeit erleichtern können. So sind etwa vorgefertigte Tattoos und Sticker erhältlich, die bereits die gewünschten Formen und Muster zeigen und nur noch auf dem Nagel befestigt werden müssen. Hierbei liegt die Kunst dann viel mehr in der richtigen Anordnung, Gestaltung und Auswahl der Dekoration.

NailartFarben, Schablonen, Steine & Co. – Das A und O der Nail Art

Bei der Nail Art beschreibt der bekannte Spruch „Es gibt nichts, was es nicht gibt“ wohl am treffendsten die Marktsituation. Die Vielfalt an verschiedenen Utensilien und Gadgets ist schier grenzenlos. Von recht einfach gehaltenen Nagelstickern oder –tattoos über die beliebten Fimos und Stamps bis hin zu Nagelpiercings und Overlays ist alles erhältlich. Das erweitert nicht nur die Möglichkeiten des Nageldesigners, sondern lässt auch Raum für Inspiration. Besonders originell und individuell kann auch mit Farbgelen gestaltet werden. Das Auftragen mit den dünnen Nail-Art-Pinseln, ermöglicht präzises Arbeiten und eine feine Linienführung. So können ganze Bilder auf den Fingernägeln abgebildet werden. Wer selbst nichts entwerfen kann oder will, findet auch ganz einfach kreative Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Nail Art im Internet.

Die Trends 2017: Fimos, Pastelltöne und Nagelfolien

Dieses Jahr liegt der Candy-Style schwer im Trend. Süße und weibliche Muster lassen sich besonders gut mit Pastell-Farbgelen in Verbindung mit Fimos oder Glitter in Szene setzen. Auch die Nail Art mit Overlays in Schleifenform erlebt wieder einen Aufschwung. Hierbei wird in der Regel nur ein Nagel mit den dreidimensionalen Formen verziert, während die anderen in dezenten Tönen gehalten werden.

Auch die etwas neuere Folien-Technik wird wieder ganz groß geschrieben, da sich damit viele Looks beeindruckend umsetzen lassen.

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Nagelstudio Zuhause oder doch lieber zum Profi? http://www.nagelstudio-zuhause.de/nagelstudio/ Tue, 19 Jul 2016 21:31:16 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6542 Der Beitrag Nagelstudio Zuhause oder doch lieber zum Profi? erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Gelnägel wirken gepflegt und attraktiv. Doch dafür ständig ins Nagelstudio zu rennen, wird von vielen als lästig empfunden. Die beste Alternative hierzu ist es, das Nageldesign einfach wortwörtlich selbst in die Hand zu nehmen! Dies bietet allerdings nicht nur Vor-, sondern auch Nachteile…

Nagelstudio Zuhause – die Nachteile

  • Studio für NägelHygiene:
    Die Hygiene spielt in einem professionellen Nagelstudio eine große Rolle und das aus gutem Grund: Bei mangelnder Sauberkeit können die Gelnägel schnell zum Pool für Viren und Bakterien werden, was im schlimmsten Fall zu Nagelpilz und anderen Infektionen führen kann. Die Keimfreiheit ist aber in den eigenen vier Wänden nicht ganz so leicht umzusetzen, da diese schließlich dem Wohnen und Wirken dienen. Nicht jeder hat einen freien Raum, den er „steril“ halten kann. Außerdem kosten Desinfektion und die dazu benötigten Mittel auch Zeit und Geld.
  • Ausstattung:
    Das hauseigene Nagelstudio will zunächst einmal gut ausgerüstet sein. UV-Lampe, Nagelpinsel, spezielle Feilen, Gele & Co. kosten Platz und Geld. Wer dazu noch wirklich kreative Kunstwerke auf seine Nägel zaubern will, muss sich auch noch mit verschiedenen Lacken, Stickern und Steinen ausstatten. Insbesondere Anfänger werden bei den zahlreichen Utensilien schon mal den Überblick verlieren. Hilfreich sind daher die speziellen Starter-Sets, die beliebig erweitert werden können. Mehr zum Thema Grundausrüstung erfahren Sie in unserem Beitrag „Gelnägel-Set – Pakete für Anfänger und Profis„.
  • Information:
    Wissen ist Macht und Macht will Weile haben. Bevor man sich an das Projekt „Nagelstudio Zuhause“ wagt, muss und sollte man sich gründlich informieren. Mit einer kurzen Bedienungsanleitung ist es hier nicht getan, denn Verarbeitung und Aussehen sollten stimmen. Für völlig Unkundige empfiehlt es sich auch, einige Tipps von der “Nagelfee des Vertrauens“ einzuholen.
  • Trial and error:
    Das Prinzip aus Fehlern zu lernen ist altbewährt, aber am eigenen Körper nicht so leicht umzusetzen. Ist das Gel erst aufgetragen und gehärtet, lässt es sich bei Missgeschicken nicht problemlos wieder entfernen. Die professionelle Nageldesignerin hat ihre Fehler dagegen schon an anderen gemacht, sodass sie viel eher eine Garantie für gutes und sicheres Gelingen bieten kann. Entscheidet man sich doch zum selber machen, sollten die ersten Versuche nicht an den eigenen Fingernägeln stattfinden, sondern an einer Handattrappe oder anderen geeigneten Oberfläche.

Nagelstudio Zuhause – die Vorteile

  • Bequemlichkeit:
    Zuhause ist es doch am schönsten… In diesem Sinne bietet ein heimisches Nagelstudio auch hinsichtlich des Komforts enorme Vorteile. Während andere bei Wind und Wetter und zu den unmöglichsten Zeiten zum Profi pilgern, trocknen die eigenen Nägel aus Gel gemütlich vor dem Fernseher.
  • Kreativität:
    Hobbies wie Malen oder Basteln sind sehr beliebt, da sie nicht nur Zeitvertreib sind, sondern sich damit auch die eigene künstlerische Kreativität ausdrücken lässt. Hierzu dient aber auch das Nageldesign, denn nicht umsonst bezeichnet man es als „nail art“. Wer diese Kunst, beherrscht erntet Bewunderung und persönliche Erfolge.
  • Nagel StudioKosten:
    Die Anschaffung der benötigten Materialien ist am Anfang nicht wirklich teuer und schlägt insgesamt etwa mit 50 bis 100 Euro zu Buche. Gele, Lacke und Steine wollen zwar kontinuierlich aufgefüllt werden. Dem stehen aber wesentlich höhere Kosten beim monatlichen Nagelstudio-Besuch gegenüber: Ohne außergewöhnliche Reparaturen kosten die Gelnägel ihre Trägerin durchschnittlich etwa 45 Euro im Monat.
  • Zeitaufwand:
    Sich das notwendige Wissen anzueignen dauert eine Weile – doch es lohnt sich. Das Warten auf einen Termin im Nagelstudio und der oftmals zeitaufwendige Weg dorthin sind passé. Zudem kann man sich seine Zeit auch besser einteilen, sich nach seinen eigenen Terminen richten und nicht nach denen des Nagelstudios.
  • Einzigartigkeit:
    Natürlich kann man auch im Nagelstudio eigene Ideen und Vorschläge bei der Wahl des Motivs einbringen. So richtig einzigartig wird es aber erst bei eigens entwickelten Kreationen. Frau selbst weiß doch am besten, was sie will. Auch das Anpassen der Nägel an bestimmte Outfits und Launen wird so ermöglicht.
  • Nägel ZuhauseSchnelle Reparaturmöglichkeiten:
    Bei einem gewerblichen Nagelstudio ist man stets an dessen Öffnungszeiten und Termine gebunden. Besonders ärgerlich ist es daher, wenn ein Fingernagel einreißt – erst recht an einem Samstagabend! Genervt, in den Handfertigkeiten eingeschränkt und manchmal sogar unter Schmerzen, muss man in diesen Fällen warten bis die Tore des Nagelstudios wieder öffnen und die persönliche Nageldesignerin auch Zeit für einen hat. Dies kann einem Daheim nicht passieren!

Für diejenigen, die gleich professionell an das Nageldesign herangehen möchten, empfiehlt sich der Kauf eines Komplett-Sets. Hier sollte man unbedingt auf die Bewertungen der anderen Käufer achten!

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Nagelmodellage – Unzählige kreative Möglichkeiten! http://www.nagelstudio-zuhause.de/nagelmodellage/ Tue, 19 Jul 2016 21:18:35 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6512 Der Beitrag Nagelmodellage – Unzählige kreative Möglichkeiten! erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Die Möglichkeiten bei der Nagelmodellage sind schier grenzenlos. Da fällt es oft schwer sich zu entscheiden. Mit den richtigen Utensilien ist nahezu alles machbar – vom klassischen French-Look bis hin zu ganzen Bildern im Miniformat. Wer sich ein wenig informiert und sich von kreativen Ideen inspirieren lässt, braucht nicht mal einen professionellen Nageldesigner, sondern kann sich einfach selbst verwirklichen. Die benötigte Ausstattung hierzu, findet man in bunter Vielfalt in jedem gut sortierten Nageldesign-Shop oder ganz einfach im Internet.

Bunte Farbgele für außergewöhnliche Muster

Modellage für den NagelDie in allen Farben des Regenbogens erhältlichen Gele, eignen sich sowohl für das Setzen von Akzenten als auch für eine Gesamtlackierung. Aufgetragen werden sie – wie auch die Aufbaugele – mit einem Pinsel, wodurch sich auch kompliziertere Muster kreieren lassen. Ob im Leo-Style oder mit geblümten Schnörkeln – der Fantasie ist bei der Nagelmodellage mit Farbgelen keine Grenze gesetzt. Wer es eher schlicht mag, kann sie aber auch partiell einsetzen und so den French-Look etwas aufpeppen. Die Gele sind dabei in den unterschiedlichsten Variationen erhältlich: Mit Metallic, Pastell, Neon und Co. ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.

Nagelmodellage selber machenEffekte mit Tattoos, Glitter und Strass zum Aufkleben oder Einarbeiten

Die Nagelmodellage mit sogenannten Nagelstickern ist besonders beliebt, da sie sehr einfach in der Handhabung ist. Die Sticker in Form von Steinen, Glitzer oder Prints werden auf den Nagel geklebt und mit einer Schicht klarem Versiegelungsgel oder Finish-Lack überzogen. Das geht natürlich auch am Naturnagel!

Nagelmodellage mit Stamping und Fimos – der neue Trend

NagelmodellageBeim Stamping wird mit Schablonen gearbeitet, die mit einem Stempel und Stamping-Lack oder Farbgel auf den Nagel projiziert werden können. Das Ergebnis ist eine präzise Form, die sich sehen lassen kann.
Fimos sind dagegen kleine bunte Plättchen – häufig im Blumen- oder Fruchtdesign -, die ähnlich wie Nagelsticker bei der Nagelmodellage eingesetzt werden und momentan schwer im Trend liegen.
Erhältlich sind sie in Fimostangen, die in dünne Scheiben zerteilt werden müssen, oder bereits vorgeschnitten.

Fertige Tips für perfekte Designs ohne viel Aufwand

Nagelmodellage muss nicht kompliziert und nervenaufreibend sein. Wer sich mit aufwendigen Designs nicht aufhalten will oder einfach keine so ruhige Hand besitzt, kann sich die Tips auch vorgefertigt bestellen. Diese sind in verschiedenen Größen erhältlich und lassen sich darüber hinaus  an den Nagel individuell anpassen. Auch für die verschiedensten Geschmäcker ist mit unzähligen unterschiedlichen Modellen gesorgt – von klassisch weiß bis auffällig bunt. Zurecht feilen, aufkleben und fertig ist die Nagelmodellage.

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Nageldesign selber machen – Eine persönliche Note für die Fingernägel http://www.nagelstudio-zuhause.de/nageldesign-selber-machen/ Tue, 19 Jul 2016 20:51:00 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6492 Der Beitrag Nageldesign selber machen – Eine persönliche Note für die Fingernägel erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Nageldesign selber machen ist ein Trend, der nicht abzuebben scheint. Durch die stetige Weiterentwicklung der Produkte, des Handwerkzeugs und Zubehörs, eröffnen sich auch stets neue Möglichkeiten. So entstehen teilweise schon beeindruckende Kreationen, die sich sehen lassen können. Viele werden daher bereits das ein oder andere Mal neidvoll auf fremde, kunstvoll gestaltete Fingernägel geblickt und sich deshalb gefragt haben, ob und wie man das Nageldesign selber machen kann. In folgendem Artikel geht es um genau diesen künstlerischen Aspekt der Nailart und darum, mit welchen Mitteln man ihn am besten umsetzen kann. Wem es aber darum geht, die Grundzüge des Umgangs mit Nagelgel zu erlernen und sich das Basiswissen anzueignen, der ist bei unserem Artikel „Gelnägel selber machen – Do It Yourself!“ richtig.

Das grundsätzliche Vorgehen beim Nageldesign selber machen

Nageldesign selbst machenBeim Nageldesign selber machen wird immer “in Schichten gearbeitet“. Zunächst wird also wie gewohnt das Basisgel aufgetragen und gehärtet und anschließend eine dünne Schicht Aufbaugel. Da es bei der kreativen Nailart auch gerne etwas bunter sein darf, kommt nach dem Trocknen das Farb-Gel ins Spiel. Dieses wird entweder flächendeckend oder je nach gewünschtem Muster punktuell mit dem Pinsel aufgetragen. Wer verschiedene Farben nutzen will, sollte sie jeweils einzeln unter dem UV-Lichtgerät härten lassen, damit es nicht zu Verwischungen kommt. Das gleiche gilt, wenn mehrere Farbschichten übereinander gelegt werden sollen. Nach jeder Lage Gel, wird die Dispersionsschicht entfernt und der Nagel mit dem Buffer angeraut. Wer möchte kann nun auch Verzierungen wie Strasssteine, Nageltattoos oder Sticker anbringen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen setzt. Wer allerdings gerade keine eigenen Ideen hat oder sich zunächst an vorgegebene Muster halten will, der kann sich in unserer Galerie inspirieren lassen. Zudem gibt es im Netz auch zahlreiche detaillierte Anleitungen zu einzelnen Designs. Zuletzt wird das Design mit einer Schicht Versiegelungsgel vollendet.

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Hilfsmittel für präzise Designs

Nageldesign selbst machenBei bestimmten ausgewählten Mustern ist besonders genaues arbeiten gefragt. Der Umgang mit Farbe und Pinsel liegt aber nicht jedem. Daher eignet sich hier insbesondere der Einsatz von Lackstiften oder Nailart-Pens, die mit Nagellack befüllt sind und sich wie ein normaler Stift führen lassen. Auch der Swirl liegt vielen einfach besser in der Hand und eignet sich für kleinere Korrekturen. Insgesamt wird dadurch eine besonders präzise Linienführung gewährleistet. Auch Schablonen – die in denkbar vielen Variationen erhältlich sind – bringen Formen und Muster punktgenau auf den Nagel.

Der einfachste Weg ist schließlich die Verwendung von vorgefertigten Tips, die es in verschiedenen Farbvarianten und Musterungen gibt. Mit diesen kann zumindest die Nagelspitze gestaltet werden. Nageldesign selber machen muss also nicht schwer und kompliziert sein!

Nageldesign selber machen auch für Naturnägel

Selbst Nageldesign machenZwar sind die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Verwendung von UV-Gel größer, da es entsprechend modelliert werden kann. Allerdings sind die übrigen genannten Utensilien auch bei Naturnägeln anwendbar, sodass man auch hier das Nageldesign selber machen kann. Als Grundierungs- sowie Versiegelungsschicht dient hier Klarlack und das Farbgel wird einfach durch Nagellack ersetzt. Der einzige Unterschied besteht ansonsten darin, dass die Designs leider nicht so lange halten, wie bei der Nagelmodellage mit UV-Gel.

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Kunstnägel gesundheitsschädlich? – Die Risiken http://www.nagelstudio-zuhause.de/kunstnaegel/ Tue, 19 Jul 2016 20:31:07 +0000 http://develop.nagelstudio-zuhause.de/?p=6474 Der Beitrag Kunstnägel gesundheitsschädlich? – Die Risiken erschien zuerst auf Nagelstudio-Zuhause.

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Kunstnägel – ob aus Gel oder Acryl – sind eine attraktive Alternative für all diejenigen, die Wert auf gepflegte und schöne Hände legen. Wer keine Zeit oder Lust hat, sich selbst ständig zu maniküren, kann dies durch den einfachen Gang ins Nagelstudio ersetzen. So schön die Kunstnägel aber aussehen, bergen sie – wie alle künstlichen Stoffe, die dem Körper zugeführt werden – auf Dauer auch Gefahren.

Infektionen durch Mangel an Hygiene

Kunstnägel gefährlichWer sich für Kunstnägel entscheidet, sollte unbedingt und penibel auf Hygiene achten. Sind Umgebung und Werkzeuge nicht sauber, können sich eingebettete Bakterien, Viren und Pilze nur allzu leicht ungestört unter der künstlichen Schicht aus Acryl oder Gel vermehren. Dies führt zu Nagelpilz und anderen Infektionen, die besonders unangenehm werden können. Aber auch nach dem erstmaligen Anbringen der Nägel ist Achtsamkeit und Gründlichkeit angezeigt: Bakterien setzen sich unter langen Fingernägeln wesentlich hartnäckiger fest und sind schwieriger zu erreichen. Häufiges Händewaschen und das Verwenden einer Bürste sind daher empfehlenswert.

Kunstnägel und Allergiker

Allergierisiken bringt vor allem das Acrylat mit sich. Beim Auftragen von acrylhaltigen Gelen oder Klebstoffen, können zum einen gesundheitsschädliche Dämpfe eingeatmet werden, was die Atemwege beeinträchtigt. Zum anderen bleibt bei Allergikern auch die Haut nicht verschont, die auf den Kunststoff mit Reizungen und Ausschlag reagieren kann. Bei bekannten Hautunverträglichkeiten, sollte daher generell von künstlichen Fingernägeln abgesehen oder zumindest vorher Absprache mit dem Dermatologen gehalten werden. Mittlerweile gibt es allerdings auch UV-Gele speziell für Allergiker, die auf persönliche Bedürfnisse angepasst sind.

Einreißen der Naturnägel und Verschlechterungen des Nagelbilds

Kunstnägel gesundDie aufgeklebten Nägel oder Gelschichten sind luftundurchlässig, sodass dem Naturnagel der Sauerstoff entzogen wird. Diesen benötigt aber das im Nagel enthaltene Kreatin, um die nötige Festigkeit zu gewährleisten. Somit wird der Naturnagel auf Dauer weich und brüchig, kann dem Nagelbett also nicht mehr ausreichend Schutz bieten. Besonders wer nach einiger Zeit die Kunstnägel wieder entfernt, wird also bemerken, dass sich das Nagelbild verschlechtert hat und einige Zeit zur Regeneration benötigt. Letztere kann aber durch das Auftragen besonderer Nagelcremes und die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Biotin und Calcium unterstützt werden.
Besonders gefährlich ist aber ein geschwächtes Nagelbett, wenn es zum Einreißen der Kunstnägel selbst kommt. Durch die mittels Klebstoff und/oder Gel hergestellte feste Verbindung, kann gleichzeitig auch der Naturnagel verletzt werden. Im schlimmsten Fall führt dies zu einem Bruch im Nagelbett, der sehr schmerzhaft ist und nur langsam verheilt.

KunstnägelKunstnägel und Krebsrisiken

Einige Studien gehen von einem Zusammenhang zwischen dem Gang ins Nagelstudio und Krebserkrankungen aus, was allerdings wissenschaftlich nicht bestätigt ist. Festzustellen bleibt allerdings, dass die Bestrahlung mit UV-Licht beim Aushärten des Gels, natürlich –genau wie im Solarium – das Hautkrebsrisiko erhöht und ein entsprechender Schutz angezeigt ist. Hochwertige UV-Geräte, die mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet sind, enthalten aber regelmäßig einen UV-B- und UV-C-Filter, der nur die weniger schädlichen UV-A-Strahlen durchlässt. So werden die Risiken minimiert.

Alles in allem ist aber die Gesundheitsschädlichkeit der Kunstnägel einfach eine Frage des richtigen Umgangs und der Information.

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