Gelnägel – Fingernägel professionell selber machen!

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Was ist das überhaupt und wie wird es gemacht?

Die Modellage von Gelnägeln ist mittlerweile nicht mehr nur ein Trend, sondern gehört für viele Frauen ganz selbstverständlich zu einem gepflegten Äußeren dazu. Dabei kann man sowohl vollkommen natürlich wirkende Nägel beobachten, als auch aufwendige Designs, die von wahrem künstlerischen Können zeugen. Diese Variationsmöglichkeiten sind wohl der Hauptgrund, warum diese Nägel immer beliebter werden. Doch was hat es mit dem Nageldesign überhaupt auf sich?

Unter dem Begriff Gelnägel versteht man Fingernägel, die mit einer speziellen Technik verstärkt und verschönert werden. Bei dieser Methode wird entweder ein Acryl-, Fiberglas– oder UV-Gel auf der Nageloberfläche verteilt, das, je nach verwendetem Gel, entweder unter UV-Licht oder durch Wärmezufuhr reagiert und dadurch aushärtet. Dieser Prozess wird in mehreren Lagen wiederholt, wodurch eine besonders hohe Stabilität erreicht wird und die Möglichkeiten, die Nägel anschließend zu modellieren, vergrößert werden. In das flüssige Nagelgel können wiederum vor dem Aushärten Farben oder Applikationen  eingearbeitet werden, was die Gestaltungsoptionen enorm vielseitig macht (Hier geht’s zum Artikel „Nagelmodellage – Muster. Steine und andere kreative Ideen„). Man unterscheidet die künstliche Variante der Acrylnägel also meist von den typischen Gelnägeln, die allerdings auch mit einem Gel, dem Acryl zugesetzt wurde, modelliert werden können. 

Was ist drin und dran?

Nach dem Trocknen können die Nägel dann ganz normal manikürt und in Form gebracht werden. Oftmals werden sie noch mit einem speziellen Gel versiegelt, das Unebenheiten ausbessert und noch einen gewissen Glanz verleiht, der das Ganze auch versiegelt. Da die Naturnägel selbstverständlich weiter wachsen, wächst sozusagen auch das Gel mit und muss nach einer gewissen Zeit am Bett des Nagels wieder aufgefüllt werden.

Nägel aus Gel

Wann sind diese Nägel das Richtige für mich?

Das Nagelgel kann sowohl auf den Naturnagel, als auch auf künstliche Fingernägel verteilt werden. Daher dient es gleichermaßen zur Naturnagelverstärkung und zur Gelmodellage. Frauen, die also von Natur aus brüchige oder verfärbte Nägel haben, können damit Abhilfe schaffen. Dabei sind diese Nägel bei entsprechender Gestaltung (etwa french Maniküre) kaum von Naturnägeln zu unterscheiden, sodass auch diejenigen auf ihre Kosten kommen, die es gerne dezenter mögen. Sie haben aber auch Vorteile gegenüber aufgeklebten Acrylnägeln: Sie halten länger, sind bruchfester und können wesentlich einfacher modelliert werden.

Nägel aus GelMuss man dafür ins Nagelstudio?

Der einfachste und sicherste Weg zu schönen künstlichen Gelnägeln, ist sicherlich der Gang zu einem Profi, da hier Fachmänner und -frauen am Werk sind, die alle notwendigen Utensilien haben. Wem das allerdings auf Dauer zu zeit- und kostenaufwendig ist, kann seine Gel- und Acrylnägel als angehende Nageldesignerin auch einfach zu Hause selber machen oder zumindest auffüllen. Essentiell hierfür sind selbstverständlich das entsprechende Know-How, die erforderliche Ausrüstung und die Beachtung der Hygiene. Nähere Informationen und eine Anleitung können Sie sich weiter unten in diesem Artikel ansehen.

Nageldesign-Set für Gelnägel – Grundausrüstung

Um schöne Gelnägel zu bekommen, muss man nicht unbedingt viel Geld in einem Nagelstudio ausgeben. Wer sich selbst daran versuchen will, dem ist zur Anschaffung eines Nageldesign-Sets zu raten. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Größen, Variationen und Preisklassen, sodass sowohl für Anfänger als auch für echte Profis etwas dabei ist. Worauf Sie unbedingt beim Kauf achten müssen und welche Sets überzeugen, erfahren Sie ins unserem Bereich zu diesem Thema.
Zum Artikel: Gelnägel-Set 

Gelnägel selber machen – Do It Yourself!

Künstliche Fingernägel oder auch Kunstnägel genannt sehen immer perfekt manikürt aus und vermitteln ein gepflegtes Äußeres, ohne dass sie ständig abgefeilt, mit Nagellack bearbeitet und poliert werden müssen. Darüber hinaus sind sie sehr stabil und vor allem wandelbar in ihrer Gestaltung. Daher sind sie nicht nur für Menschen mit brüchigen oder unebenen Nägeln eine tolle Alternative, sondern auch für diejenigen, die aus ästhetischen Gründen Wert auf ein schönes Nagelbild legen. Doch der Gang ins Nagelstudio ist zeit- und kostenaufwendig, vor allem da das Gel durch das natürliche Wachstum periodisch nachgefüllt werden muss. Daher stellen sich viele die Frage, ob und wie man Gelnägel selber machen kann.

Gelnägel selber machen – Was brauche ich?

Für das Arbeiten mit UV-Gel braucht man eine entsprechende Ausrüstung, die im Wesentlichen aus

Wem das farblose Modelliergel für die Nail Art zu schlicht ist, der sollte sich auch entsprechende Farbgele und/oder Nageldekorationen zulegen. Viele Anbieter stellen aber auch speziell für Anfänger entsprechende Starter-Sets bereit, die nach Belieben erweitert werden können und alles grundlegend Notwendige (in der Regel zu einem Vorteilspreis) enthalten, um Gelnägel selber machen zu können.

Lesen Sie hierzu auch unseren hilfreichen Artikel: Gelnägel-Set

Gelnägel selber machen – Wie geht`s?

1: Die Vorbereitung der Fingernägel

Nägel aus Gel selber machen 1Die Fingernägel müssen für die Modellage zunächst vorbereitet werden. Nachdem sie in die gewünschte Form gefeilt wurden, muss die überstehende Nagelhaut mit einem entsprechenden Nagelhautschieber entfernt bzw. zurückgeschoben werden. Danach wird die Oberfläche mit einem Buffer angeraut, bis die Oberfläche nicht mehr glänzt. Dies sollte besonders gründlich erfolgen, da sich ansonsten später kleine Luftblasen unter der Gelschichtung bilden können, die dessen Haftung erheblich verringern. Ebenso müssen Staubpartikel vor der Modellage entfernt werden, da sich diese sonst festsetzen. Mehr zu diesem Thema finden Sie übrigens in unserem Artikel „Liftings vermeiden„.

2: Die Grundierung

Gelnägel selber machen 2Vor dem Auftragen der Grundierung, sollte ein sogenannter Primer verwendet werden, wenn Sie mit einem 1-Phasen-Gel oder 3in1-Gel arbeiten. Dabei handelt es sich um eine Art Haftmittel, dass Fett entzieht und somit den Halt der Gele verbessert und verlängert. Bei der Verwendung eines Basis-Gels ist dies nicht notwendig, da dieses bereits haftvermittelnde Eigenschaften aufweist. Nun kann die eigentliche Nagelmodellage losgehen und die erste Lage Gel wird mit einem Pinselchen vorsichtig und gleichmäßig aufgetragen.

Beim Gelnägel selber machen sollte man möglichst Hand für Hand vorgehen, da hierdurch ein freieres Arbeiten gewährleistet ist. Für jede Gel-Lage gilt: Ist ein Teil des Gels auf der Nagelhaut, den Rändern oder Fingern gelandet, sollte dies unbedingt vor dem Trocknen sorgfältig entfernt werden. Sodann müssen die Nägel etwa 2 Minuten in dem UV-Lichtgerät aushärten.

3: Der Nagelaufbau

GelnägelDie zweite Gelschicht besteht in der Regel aus einem speziellen Aufbaugel, das eine höhere Deckkraft gegenüber der Grundierung besitzt. Einige Nagelshops bieten allerdings auch sogenannte Allround-Gele an, die für jede Ebene verwendet werden können. Auch das Aufbaugel muss 2 Minuten unter der UV-Lampe gehärtet werden. Nach dem Trocknen verbleibt in der Regel eine dünne Dispersions- oder auch Schwitzschicht.

Diese ist vor dem nächsten Step mittels eines sogenannten Cleaners zu beseitigen. Üblicherweise ist dieses Mittel in einem Starterset vorhanden, da es nicht nur zur Entfernung der Schwitzschicht unentbehrlich ist, sondern auch eine entfettende, leicht desinfizierende und glanzbringende Wirkung hat.

Nun können Unebenheiten des Nagelbetts mit einer Polierfeile ausgeglichen und anschließend mit dem Buffer nochmals geglättet werden. Staubreste sind auch hier wegzufegen. Wenn Sie ihre Gelnägel selber machen, kann das Auftragen der Aufbauschicht mehrmals wiederholt werden, um eine höhere Deckkraft zu erreichen (die Nails härten dabei natürlich immer wieder unter der Lampe aus). Allerdings ist hierbei zu beachten, dass eine zu dicke Schicht gemeinhin als störend und unnatürlich empfunden wird.

4: Farbe und Gestaltung

Schritt 4Für die Verschönerung des doch sehr schlichten Basis- und Aufbaugels, gibt es insbesondere bunte Farbgelprodukte und viele andere Dekorationen wie Steine, Sticker und Nageltattoos, die zwischen den Ebenen eingearbeitet werden können. Die Farbegele kann man nach Belieben mit einem Pinsel auftragen – ob in Mustern, nur an den Spitzen oder auf dem kompletten Nagel.

Währenddessen sind Nagelsticker & Co. selbsthaftend oder werden mit einem Spezialkleber auf dem Nagel angebracht. Großer Beliebtheit erfreuen sich insbesondere auch die „French Nails“, für deren Gestaltung sie hier eine separate Anleitung finden: French Nails.

5: Die Modellage des Aufbaus

Schritt 5Die eigentliche Gelmodellage (und damit auch das schwierigste beim „Gelnägel selber machen“) erfolgt erneut mit einer Gelschicht. Hierzu eignet sich insbesondere ein klares Builder-Gel, damit die Farben nicht abgeschwächt werden. Es sollte zum einen insgesamt etwas dicker aufgetragen werden und zum anderen in der Nagelmitte nochmal etwas kräftiger, da es so zu den Rändern hin verläuft und dadurch das anschließende Modellieren erleichtert. Letzteres erfolgt nach dem nochmaligen Verhärten der Gelnägel wie gewohnt durch das Abnehmen der Schwitzschicht, in Form feilen, buffern und säubern.

6: Das Versiegeln

Schritt 6Für das Versiegeln der Nägel wird schließlich die letzte Schicht aufgepinselt, die aus einem speziellen Versiegelungsgel besteht, das dem Nagel noch den letzten Schliff und Glanz verleiht. Nach dem erneuten Aushärten unter der UV-Lampe und dem Wegwischen der Dispersionsschicht, sollten die Nägel noch mit etwas Nagelcreme oder –öl gepflegt werden, auch um die strapazierte Haut zu besänftigen. Die Nagelpflege ist für Kunstnägel essentiell, was vor allem Starter beachten sollten. 

Was muss ich sonst noch berücksichtigen?

Wenn Sie ihre Gelnägel selber machen, muss zunächst Hygiene zwingend Priorität haben, da ein Mangel hier zu gesundheitlichen Gefahren führen kann. Weitere Informationen über die Gefahren bei der Nagelmodellage finden Sie hier: Kunstnägel Gesundheitsschädlich

TipAuch ist Gelnägel selber machen in der Theorie nicht schwer, aber auch hier gilt in der Praxis wie so oft im Leben: Übung macht den Meister! Da sich die Übung hier aber quasi am lebenden Objekt vollzieht, sollten die ersten Versuche der Gelmodellage doch besser an einer Nail – bzw. Handmodellierattrappe oder einer entsprechenden Oberfläche erfolgen. Da das Gel nach dem Härten nur noch durch das Abfeilen entfernt werden kann, können Fehler beim Modellieren zu erheblichen Schäden an den Nägeln führen.

Gelnägel entfernen: So geht’s!

Gefällt das Naildesign nicht mehr oder soll es aus Kostengründen runter, so steht man vor der Frage wie man die doch recht hartnäckigen und stabilen Gele entfernt. Während handelsüblicher Nagellack oder auch aufgeklebte Acrylnägel etwas leichter zu beseitigen sind (Hier geht’s zu dem Artikel Acrylnägel entfernen), ist die Entfernung von Gelen oftmals mühevolle Arbeit. Hierfür gibt es verschiedene Methoden, die sich hauptsächlich in zwei Bereiche gliedern: Das Lösen mit und ohne Schleifen. Wichtig ist dabei immer die Beachtung der Sauberkeit, sodass Finger und Nägel vor dem Beginn zu desinfizieren sind. Nachfolgend stellen wir die verschiedenen Varianten vor, vergleichen sie und erklären wie es geht.

Gelnägel entfernen mit der Feile

Gelnägel entfernen 1Das Herunterfeilen ist die in Nailstudios am häufigsten verwendete Methode, um künstliche Gelnägel wieder zu lösen. Da dies nicht ganz so einfach wie eine schlichte Maniküre ist und auch Gefahren birgt, ist der Gang zu einer zertifizierten Nageldesignerin empfehlenswert. Sie weiß genau, wie die Werkzeuge benutzt werden müssen und wann eine Beschädigung droht. Wer sich allerdings dennoch dazu entscheidet, das Gelnägel entfernen selbst in die Hand zu nehmen, hat einiges zu beachten:

Benötigte Utensilien:

  • Nagelhautschieber

Gelnägel entfernen 2Zunächst sollten die Gelnägel mit einem Nagelknipser gekürzt und die überstehende Haut mit einem Nagelhautschieber zurückgeschoben werden, damit sie dem Werkzeug nicht in die Quere kommt, denn dies kann schon mal zu Verletzungen führen. Anschließend wird das Gel gleichmäßig und mit leichtem Druck heruntergefeilt. Beginnend mit der gröbsten Körnung wird das UV-Gel so nach und nach abgetragen. Feinstaubreste sind dabei immer wieder mit einem Pinsel zu beseitigen. Je näher man dem Naturnagel kommt, desto feiner sollte auch die verwendete Feile sein. Ist nur noch eine sehr dünne Lage Gel vorhanden, empfiehlt sich auch der Griff zu einem Buffer, um zu vermeiden, dass das eigene Nagelbett Schäden davonträgt.

Gelnägel entfernen ohne Werkzeug

Gelnägel entfernen durch Abwarten

Benötigte Utensilien

  • Zeit und Geduld
  • Eventuell Nagelhautschieber

Die wohl schonendste Methode seine Gelnägel zu beseitigen, ist es sie einfach heraus wachsen zu lassen, was etwa drei Monate dauert.

Diesen Vorgang kann man beschleunigen, indem man immer wieder einige Schichten des Gels abzieht. Mit der Zeit platzt das Gel nämlich langsam ab und kann einfacher beseitigt werden. Nachhelfen kann man hier mit einem Nagelhautschieber, der vorsichtig unter die aufgerissenen Gelschichten geschoben wird und diese aufhebelt. ABER ACHTUNG: Das Gel sollte nur dann abgezogen werden, wenn es wirklich locker sitzt! Es mit Gewalt abzuziehen kann zu erheblichen Verletzungen führen. Das Nagelbild wird dadurch natürlich merklich an Ästhetik verlieren, wodurch sich diese Variante keiner großen Beliebtheit erfreut.

Gelnägel entfernen im Acetonbad

Pflege 1Benötigte Utensilien

  • Aceton oder spezielle Remover
  • Wattepatts
  • Alufolie

Die Anwendung führt zu einer chemischen Reaktion, die die einzelnen Moleküle im Gel trennt und die Haftung auflöst. Es ist ein starkes Lösungsmittel, das auch in den meisten Nagellackentfernern enthalten ist. Reines Aceton kann man in vielen Nagelshops oder in Apotheken erwerben. Da letzteres aufgrund der enthaltenen chemischen Substanzen unter Umständen zu starken Hautreizungen führen kann, empfehlen wir, die Gelnägel nicht direkt in das Bad zu tauchen und die Haut zuvor mit Melkfett oder Vaseline einzureiben. Vielmehr sollten Wattepatts in der Lösung getränkt und anschließend mit Alufolie und Klebeband befestigt werden.

Um eine stärkere Reaktion zu erreichen, kann das Aceton vorher auch in einem Wasserbad leicht erwärmt werden (Vorsicht: Die Flüssigkeit ist extrem entzündlich und darf daher keiner zu starken Hitze oder offenem Feuer ausgesetzt werden!). Die Nägel sollten nun etwa eine halbe Stunde in ihrem Mantel aus Watte und Alufolie einweichen. Danach kann man die Gelnägel lösen, indem man die gelöste Schicht einfach abzieht. Nach Bedarf kann der Vorgang aber auch wiederholt werden.

Welche Methode ist die beste?

Vorab ist zu erwähnen das keine der Methoden zum Gelnägel entfernen gesund für die Naturnägel ist. Sogar beim „natürlichen“ herauswachsen lassen, kommt  selten ein unversehrter Nagel zum Vorschein. Dies liegt aber bereits in der Natur der Gelmodellage: Durch die Gelbeschichtung dringt keine Luft mehr durch, welche aber das im Naturnagel enthaltene Keratin braucht, um aushärten zu können. Das bedeutet unter der Modellage befindet sich ohnehin ein brüchiger und weicher Nagel.

Darüber hinaus raten viele Nageldesigner von dieser Variante ab, da es den Naturnagel angreift, indem es ihm Feuchtigkeit entzieht. Aber auch falsches Schleifen kann zu Schädigungen führen.

Wichtig: Pflege nach dem Lösen

Pflege 2Nach dem Gelnägel entfernen ist die Pflege von enormer Bedeutung. Mit Nagelölen und reichhaltigen Nagelcremes, kann dem Naturnagel zumindest ein Teil der entzogenen Nährstoffe zurückgegeben werden. Zudem gibt es spezielle Keratinkuren, die in vielen Nagelshops erhältlich sind.

Da auch die Optik nach dem Beseitigen des Gels leidet, können die Fingernägel noch mit einer Polierfeile zum Glänzen gebracht werden. Sind sie besonders brüchig, empfiehlt sich auch die Verwendung von Nagelhärter oder das Auftragen einer dünnen Schicht Repair-Gel. Pflegende und zugleich erholsame Wirkung entfaltet auch ein Wachsbad. Dies macht Hände und Nägel geschmeidig und erhöht ihre Aufnahmefähigkeit für Nährstoffe.

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